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Aktuelle Meldungen
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Die mittleren und höheren landwirtschaftlichen Schulen haben im ländlichen Raum eine besondere Bedeutung, da sie überwiegend aus der Region heraus ihre Identität beziehen. Oft sind es schon mehrere Generationen innerhalb einer Familie, die in einer dieser Schulen ihre Ausbildung absolviert haben. An den land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen werden an 105 Standorten 13 276 SchülerInnen unterrichtet. Insbesondere im Fachschulbereich sind in den letzten 5 Jahren die Schülerzahlen von 11 201 auf 12 444 gestiegen. Viele Innovationen und deren Verbreitung gehen von diesem Schultyp aus. So sind viele Lehrkräfte in landwirtschaftlichen Lehrbetrieben tätig wo sie einen geschützten Ort für Erprobungen und Versuche vorfinden. Die Absolventenverbände üben an diesen Schulen eine Drehscheibenfunktion aus, da über diese viel an Wissen und Erfahrung weitergegeben und auch der Kontakt mit den Bildungsinstitutionen nach dem Abschluss weiter aufrechterhalten wird.
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18.05.2006,
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Mit der Hochschulplanungsprognose 2005 (Titel der Publikation: Quantitative Entwicklungstendenzen der österreichischen Universitäten und Fachhochschulen 1975-2025) liegt die neunte Überarbeitung eines seit 1978 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) laufenden Projektes zur Hochschulplanung vor.
Wie 1986, 1993 und 1999 wurden auch 2005 sämtliche Parameter für das Prognosemodell neu geschätzt und die Studienrichtungsgruppen abweichend von allen vorangegangenen Modellen völlig neu zusammengestellt, sodass daraus sowohl eine Österreich-spezifische als auch die ISCED-Klassifizierung (International Standard Classification of Education) aggregiert werden können. Als Grundlage für die Analyse der Vergangenheit dienten die Inskriptionsdaten der Österreichischen Hochschulstatistik bis zum Wintersemester 2003 sowie die Abschlussdaten bis zum Studienjahr 2002/03. Für die neue Maturantenprognose konnten die Ergebnisse der Schulstatistik bis zum Schuljahr 2003/04 berücksichtigt werden. Rückfragen: DI Dr. Frank Landler Institut für Demographie der ÖAW Prinz Eugen-Straße 8 A-1040 Wien T +43 1 51581-7717 F +43 1 51581-7797 frank.landler@oeaw.ac.at www.oeaw.ac.at/vid
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18.07.2006,
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Der Beitrag gibt einen aktuellen Bericht über die laufende Arbeit mit öffentlichen internationalen Datenbeständen, die offensichtlich allgemein noch zu wenig bekannt sind und genutzt werden. Die neue Publikationspolitik des Statistischen Amtes der Europäischen Union ermöglicht seit Ende des Jahres 2004 jedem Bürger freien Zugriff auf früher nur mit höherem Kostenaufwand zugängliche Datenbestände.
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20.07.2006,
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