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Aktuelle Meldungen
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Wie setzt man erfolgreich Projekte um? Wie erkennt man rechtzeitig Schwachstellen in einem Projektverlauf? Wie kann ein Projekt evaluiert werden? Fragen, mit denen sich das Regionalmanagement in seinem Arbeitsalltag konfrontiert sieht. Ein INTERREG III C-Projekt mit Projektpartnern aus ganz Europa hat sich mit diesen Themen auseinander gesetzt. Ergebnis ist ein Set aus Erfolgsfaktoren, das die Projektarbeit erleichtert und die Regionalentwicklung – speziell in Großschutzgebieten – unterstützt.
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18.05.2006,
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Österreich führte 2005 ein freiwilliges Update der verpflichtenden Halbzeitbewertung 2003 des Förderungsprogramms 2000-2006 auf Grundlage der "Verordnung ländliche Entwicklung" (VOLE) durch, um das Programm vorausschauend problem- und maßnahmenorientiert steuern zu können, und um die Effizienz des Einsatzes der von der Europäischen Gemeinschaft (EG) kofinanzierten Mittel zu optimieren. Im Rahmen dieses Updates wurde in einer vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) beauftragten Studie am Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) in Zusammenarbeit mit der Landesforstdirektion Tirol (LFDT) der Teilbereich "Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der Schutzwirkungen des Waldes" im Hinblick auf eine Optimierung des Kontrolldesigns und der Wirksamkeit der Maßnahmen evaluiert.
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23.05.2006,
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Die Bearbeitungen zum Interreg IIIB - CADSES Projekt ILUP (2A055 ILUP, Laufzeit 2002 - 2006) erfolgen unter Koordination des Lebensministeriums, Sektion IV-Forst, mit Beteiligung mehrerer österreichischer Bundes- und Landesdienststellen aus dem Bereich Wasserwirtschaft und Wasserschutz, Wildbach- und Lawinenverbauung, Raumplanung sowie Land- und Forstwirtschaft. Projektgebiete in Österreich sind die Einzugsgebiete der Ybbs und der Raab. In der internationalen Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland (Einzugsgebiet der Donaunebenflüsse Rott und Vils), Tschechien (Einzugsgebiet Obere March), Ungarn (Raab) und Griechenland sollen abgestimmte Verfahren eines integrierten Flussraummanagements geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt beim Risikomanagement und bei Vorbeugemaßnahmen für die in den in den letzten Jahren verstärkt aufgetretenen Hochwasserereignisse. Die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft untersuchte in ihrem Projektteil die regional- und speziell landwirtschaftlichen Aspekte im Einzugsgebiet der Ybbs (vgl. auch Wagner, Klaus, 2005) und in weiterer Folge für vier Referenzgemeinden jene Funktionen landwirtschaftlicher Flächen, die über die Produktion von Nahrungsmitteln und Rohstoffen hinausgehen. Die jüngsten Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt.
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17.07.2006,
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