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Aktuelle Meldungen
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Foto: FAO
Zur Jahrtausendwende haben die Vereinten Nationen eine erschreckende Bilanz gezogen. Derzeit lebt mehr als eine Milliarde Menschen in extremer Armut. Das heißt, jeder fünfte auf der Welt muss mit weniger als einem Euro pro Tag auskommen. Mehr als 700 Millionen Menschen sind unterernährt und hungern. 115 Millionen Kinder im Volksschulalter lernen weder lesen noch schreiben. Mehr als eine Milliarde Menschen hat kein sauberes Trinkwasser, mehr als zwei Milliarden haben keine Sanitäranlagen. Die Folgen sind fatal, denn 80 Prozent aller Krankheiten in Entwicklungsländern werden durch verschmutztes Wasser verursacht. Mehr als zwei Millionen Menschen sterben dadurch im Jahr an vermeidbaren Krankheiten.
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08.06.2006,
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Eurobarometer 64.3—Sechste Repräsentativumfrage zur Biotechnologie seit 1991 Europäer(innen) stehen technologischen Entwicklungen zunehmend optimistisch gegenüber und sind besser über Biotechnologie informiert. Das geht aus der aktuellen Eurobarometer-Umfrage zur Biotechnologie hervor, die am 22. Juni 2006 in Brüssel vorgestellt wurde.
Die Umfrage "Europäer und Biotechnologie 2005" wurde von einer internationalen Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. George Gaskell, London School of Economics, unter Mitarbeit der Abteilung Sozial- und Wirtschaftspsychologie der Universität Linz (Dr. Nicole Kronberger, a. Prof. Dr. Wolfgang Wagner) und des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Dr. Helge Torgersen) durchgeführt. Aufgeschlossen gegenüber manchen Risiken ist man vor allem dann, wenn technologische Neuerungen einen Nutzen für viele versprechen. Medizinische Anwendungen und industrielle Produkte der Biotechnologie werden weitgehend befürwortet. Auch embryonale Stammzellforschung wird bejaht, wenn sie streng geregelt wird.
Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel treffen in vielen Ländern und insbesondere in Österreich auf Ablehnung - auch bei Vorteilen für die Konsumenten. Trotz dieses Widerstands sind aber die EuropäerInnen technologischen Neuerungen gegenüber generell aufgeschlossen. Während eine Mehrheit gewillt ist, Entscheidungen über neue Technologien an Experten abzugeben, gibt es eine bedeutende Minderheit, die moralische und ethische Gesichtspunkte verstärkt in der Öffentlichkeit behandelt sehen wollen. Das ist insbesondere in Österreich der Fall.
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18.07.2006,
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In der vorliegenden Arbeit wird eine neue Methode der Darstellung der Verteilung von Mitteln aus dem Programm der ländlichen Entwicklung vorgestellt. Die regionale Verteilung wird bezogen auf den Faktor Arbeit in der Landwirtschaft. Zum Zweck der Normierung wird auf die gebräuchliche Definition der Jahresarbeitseinheit (JAE) zurückgegriffen, einen für die Landwirtschaft geschaffenen Indikator zur Messung von Vollzeitäquivalenten. Auf diese Weise können Teilzeitbeschäftigte oder fallweise mithelfende Familienmitglieder erfasst werden, ohne dass Ergebnisse durch jene Verzerrung verfälscht werden, die auftreten würde, falls lediglich die Zahl der Personen herangezogen würde. Die Kennzahl Jahresarbeitseinheit kann zumindest für jene Jahre, in denen Agrarstrukturerhebungen als Vollerhebungen vorliegen, auf Ebene von Gemeinden ermittelt werden. Damit sind sehr differenzierte regionale Auswertungen möglich. Da auch die wirtschaftlichen Aktivitäten wie Flächennutzung auf Ebene der Betriebe erhoben werden (unabhängig davon in welcher Gemeinde die Liegenschaften tatsächlich sind), können diese ohne weitere Verzerrungen in Beziehung zu den Jahresarbeitseinheiten gestellt werden. Da allerdings Agrarstrukturerhebungen nur ein bis zweimal pro Jahrzehnt stattfinden, kann der Strukturwandel vor allem in kleinen Gemeinden zu Verzerrungen der Ergebnisse führen, wenn die Jahresarbeitseinheiten auf später erhobene Daten bezogen werden, wie dies hier durchwegs der Fall ist. Bei der Interpretation der Ergebnisse muss dieser Struktureffekt berücksichtigt werden.
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07.08.2006,
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11.09.2006,
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Agricultural policy in Austria aims (among other things) to preserve multifunctional agriculture and family farming, to maintain the cultural landscape and to give targeted support to mountain farms.
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18.10.2006,
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