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Aktuelle Meldungen
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Ausgehend vom Paradigmenwechsel in der Gesellschaft werden die nachwachsenden Rohstoffe als Zeichen für den Weg in Richtung nachhaltigen Wirtschaftens im Sinne des Brundtland-Reports erörtert. Treibende Kraft hinter den Bemühungen sind die Sicherung von Einkommen und Versorgung, die Entwicklung der Regionen und die Minderung der Umweltbelastung. Der Beitrag beschreibt den Stand der Technik und der Entwicklung der Märkte in Österreich. Während die “klassischen” Rohstoffe Holz und Stärke sowie Energie aus Biomasse bereits jetzt eine beachtliche volkswirtschaftliche Rolle spielen, befinden sich die “neuen” nachwachsenden Rohstoffe am Anfang der Entwicklung. Forschung, Netzwerksbildung und die Unterstützung der Infrastruktur durch die öffentliche Hand können dazu beitragen, das Ziel einer nachhaltigen Wirtschaft rascher zu erreichen.
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28.07.2006,
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Österreichs Forst- und Holzwirtschaft müssen gemeinsam viel unternehmen um international konkurrenzfähig zu bleiben und den – noch – guten Standort Österreich zu halten. Unternehmerische Menschen gibt es. Ihnen gilt es die erforderlichen Rahmenbedingungen zu gewährleisten: Sicherheit des Eigentums und der Investitionen und wirtschaftlichen Bewegungsspielraum im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung.
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28.07.2006,
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Das Forschungsprojekt zur „Umsetzung der Codex-Richtlinie zur Definition der Gentechnikfreiheit im Futtermittelbereich – basierend auf festgelegten Grenzwerten im Biobereich“ wurde im September 2002 gestartet und im März 2004 abgeschlossen. Auftraggeber waren drei Ministerien. Auftragnehmer waren eine unabhängige Kontrollfirma mit einem Schwerpunkt zur Sicherstellung der Gentechnikfreiheit (agroVet GmbH), ein akkreditiertes Labor (Umweltbundesamt GmbH) und das Institut für Marketing und Innovation der Universität für Bodenkultur. Als Pilotbetriebe, die an diesem Forschungsvorhaben teilnahmen, konnten drei österreichische Futtermittelwerke unterschiedlicher Größenordnung gewonnen werden.
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28.07.2006,
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