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Aktuelle Meldungen
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In der Zwischenevaluierung des Programms für die Ländliche Entwicklung (LEP) musste die Beantwortung der in der EU-Richtlinie vorgegebenen Querschnittsfrage 5 – in welchem Umfang hat das Programm zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt beigetragen – gegeben werden. Die Frage bezieht sich explizit auf den Umfang der Förderungen und nicht auf die Wirkungen. Die darin vorgegebenen Indikatoren decken nicht alle Umweltwirkungen des LEP ab (z.B. Boden und Artenvielfalt, die in der ÖPUL Evaluierung ausführlich behandelt wurden) und beziehen sich im Wesentlichen auf die Flächen- bzw. Förderanteile umweltrelevanter Maßnahmen im LEP. Aussagen zu tatsächlichen Umwelteffekten und vertiefende Analysen der Einzelfragen sind in den einzelnen Teilevaluierungsberichten, speziell im Kapitel 6, Agrarumweltmaßnahmen, nachzuschlagen. Die Bearbeitung der Querschnittsfrage stützte sich auf die Evaluierungsberichte zu den einzelnen Kapiteln des LEP und konnte daher nur Aussagen aus diesen Berichten zum Umfang der Maßnahmen und zur Abschätzung der Umweltwirkungen zusammenfassen, es wurden keine speziellen Sonderauswertungen der Grunddatenbestände vorgenommen. Als Indikatoren wurden zumeist die Fördersummen bzw. der Anteil der Fördersummen am gesamten Ländlichen Entwicklungsprogramm angegeben, da z.B. die Anzahl der Projekte bzw. Flächenaussagen bei den äußerst heterogenen Förderungsmöglichkeiten im LEP keine sinnvollen Vergleiche und Aggregationen zulässt.
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28.07.2006,
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Foto: Böhm
Der Naturpark bietet sich in den oft sehr strukturschwachen Regionen als wichtiger Entwicklungsansatz und auch als Motor für eine wirtschaftliche Entwicklung an. Durch die Verbindung und Vernetzung der Wirtschaftsbereiche mit dem Naturschutz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung bieten sich für alle Bereiche neue Chancen. In den letzten Jahren sind im Burgenland 4 Naturparke in unterschiedlichen Regionen des Landes mit verschiedenen Schwerpunkten entstanden. Eine Reihe an Projekten wurde bereits realisiert, eine Fülle an Projektideen wird zur Zeit für die Umsetzung vorbereitet...
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28.07.2006,
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Der 1992 eingeleitete Reformprozess der EU-Agrarumweltpolitik wurde mit der Agenda 2000 fortgeführt, mit der die jetzt laufende Förderperiode (2000-2006) verabschiedet wurde. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland durch die Agrarumweltprogramme ca. 25% der landwirtschaftlichen Nutzfläche (43% des Grünlandes und 12% der Ackerflächen) erreicht. Vor diesem Hintergrund sollte im Hinblick auf die Weiterentwicklung zukünftiger Agrarumweltprogramme der Effektivität und der ökonomischen Effizienz von Agrarumweltprogrammen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das Erreichen der ökonomischen Effizienz erfordert die Herleitung der Programmziele aus den Interessen der Gesellschaftsmitglieder sowie die Entwicklung eines Programmkonzeptes, das Konflikte mit anderen gesellschaftlichen Zielen minimiert. In diesem Beitrag wird ein Honorierungssystem für ökologische Leistungen der Landwirtschaft vorgestellt, welches diesen Anforderungen gerecht wird. Das Honorierungssystem wurde von 2000 – 2003 im Rahmen eines transdisziplinären Forschungsvorhabens am Forschungs- und Studienzentrum Landwirtschaft und Umwelt der Georg-August- Universität Göttingen konzipiert und wird seit 2004 in einer Modellregion im Bundesland Niedersachsen umgesetzt.
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28.07.2006,
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