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Ländlicher Raum    Feb. 2012

Online-Fachzeitung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Aktuelle Meldungen

  • Manuela Larcher - Georg Wiesinger: Land- und Agrarsoziologie in Europa - Reflexionen zur internationalen Debatte

    Agrarsoziologie - Wozu? Diese provokante Frage stellte die Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie (SGA) anlässlich ihrer Jahrestagung 2004, die vom 18. bis 19. März in Lausanne stattfand. AgrarsoziologInnen aus der Schweiz, aus Deutschland, Österreich, Frankreich und den Niederlanden diskutierten die Position der Land- und Agrarsoziologie innerhalb der Wissenschaften, ihre Aufgaben, Herausforderungen und ihre Zukunftsperspektiven.

    Die Ausrichtung der Land- und Agrarsoziologie in Forschung und Lehre wurde ebenso erörtert wie theoretische und geschichtliche Hintergründe. Der vorliegende Beitrag stellt eine Zusammenfassung der zentralen Diskussionspunkte dar.

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    28.07.2006,
  • Fischler_-USA.jpg
    Foto: EU-Kommission

    Franz Fischler: Rückblick über meine langjährige Tätigkeit als Agrar- und Fischereikommissar

    Ende Oktober 2004 endet die zehnjährige Amtszeit von EU-Agrarkommissar Dr. Franz Fischler. Die erfolgreiche Bewältigung von Problembereichen und mutige – von einzelnen EU-Mitgliedstaaten oftmals heftig kritisierte - Reformschritte, die weit in die Zukunft weisen, sind die Kennzeichen eines Politikers und Europäers von Format. BSE-Krise, Agenda 2000, Reform der GAP, EU-Erweiterung, Fischereireform, WTO-Verhandlungen – sie zeigen das weite Spektrum eines vielgestaltigen Arbeits- und Aufgabenbereiches.
     
    Fischler ist es weitgehend zu verdanken, dass das Umdenken in der europäischen Agrarpolitik zu einer „grünen Evolution“ geführt hat. In der Kommission gehört er zu den herausragenden Persönlichkeiten, Stil und Amtsführung haben ihm internationales Ansehen und Anerkennung gebracht. Grund genug für die Einladung, in der BMLFUW-Fachzeitschrift „Ländlicher Raum“ einen Rückblick aus eigener Hand zu veröffentlichen. > mehr

    28.07.2006,
  • Matthias Egerer: Nachhaltigkeit im Kontext der Trinkwasserversorgung

    Bei einer Konkretisierung des Leitbildes der Nachhaltigkeit für die Trinkwasserversorgung sind die spezifischen Eigenschaften der Ressource Wasser besonders zu berücksichtigen. Wasser ist Teil des hydrologischen Kreislaufes und damit grundsätzlich eine erneuerbare Ressource. Sie ist elementar für das Überleben des Menschen. Dieser ist dabei sehr stark von den regionalen aquatischen Bedingungen abhängig, da Wasser aus qualitativen Gründen und der hohen spezifischen Masse nur eingeschränkt transportiert werden kann.

    Zur Spezifizierung des Leitbildes für den Anwendungsfall der Trinkwasserversorgung wurde das auf dem bekannten Brundtland-Bericht basierende drei Säulen-Modell der gleichzeitigen Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele gewählt.

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    28.07.2006,