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Aktuelle Meldungen
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Österreichische Landwirte, zumindest jene in weniger günstigen Lagen, fragen häufig, ob sie mit ihrem Hof die nächsten Jahre noch über die Runden kommen – wenigstens bis zum Pensionsalter. Die Sorgen, die darin zum Ausdruck kommen, werden häufig mit der EU-Osterweiterung in Verbindung gebracht. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, WIIW, hat zu dieser Thematik eine Projektstudie erstellt, die vom BMLFUW in Auftrag gegeben wurde. Es geht in der Studie darum abzuschätzen, welche Konsequenzen es für die österreichische Landwirtschaft haben könnte, dass in naher Zukunft voraussichtlich zehn mittel- und osteuropäische Länder, im folgenden MOEL-10 genannt, der EU beitreten werden: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn am 1. Mai 2004, Bulgarien und Rumänien 2007. Wie gefährlich ist die Landwirtschaft der MOEL als Konkurrent?
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28.07.2006,
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"Was hat Regionalpolitik denn eigentlich mit der Gleichstellung von Frauen und Männern zu tun?" Diese Frage stellen sich in jüngster Zeit viele regionalpolitisch Akteure und Akteurinnen wie RegionalpolitikerInnen, Programmverantwortliche oder ProjektträgerInnen. Um der Diskussion hinsichtlich der konsequenten Einbindung von Gleichstellung in die regionale Entwicklung(-spolitik) Input und eine gewisse Dynamik zu geben, wurde vom Bundeskanzleramt die Studie " Grundlagen für eine Gleichstellungsorientierte Regionalentwicklung" in Auftrag gegeben. Neben der Ausführung der Kosten-Nutzen-Argumentation erfolgte eine kritische Auseinandersetzung mit der konzeptionellen und definitorischen Abgrenzung von Gleichstellung und Regionalentwicklung sowie deren Verknüpfung.
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28.07.2006,
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Ein nicht unwesentlicher Wettbewerbsnachteil vieler Entwicklungsländer liegt darin, dass es für diese Länder einfach unmöglich ist ihre Landwirtschaften zu subventionieren. Ähnlich den EU Beitrittsländern, benötigen Entwicklungsländer längere Übergangsfristen um adäquate ländliche Entwicklungspläne zu erstellen. Protektionismus und Abschottung ist kontraproduktiv, auch für Entwicklungsländer. Mehr noch, sie wirken wie eine zusätzliche Steuer auf Agrarprodukte. Dieser Beitrag beschäftigt sich aus der Sicht einer NGO mit der internationalen Wirtschafts- und Entwicklungspolitik insbesondere am Beispiel Afrikas und zeigt Alternativen auf.
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28.07.2006,
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In Österreich gibt es derzeit 38 Naturparke, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Naturparke sollen Instrumente der Regionalentwicklung sein. Welche Chancen und Risiken Naturparke für die einzelnen Wirtschaftszweige bieten, wird in einer aktuellen Studie behandelt.
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28.07.2006,
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Die Universitäten und das gesamte Bildungswesen in Österreich befinden sich im Umbruch. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) stellt sich den Herausforderungen einer auf Forschung basierenden wissenschaftlichen Ausbildung auf internationalem Niveau und gezielter Praxisorientierung der Studiengänge. Sie sollen den Grundstein für erfolgreiche Karrieren der AbsolventInnen legen. Die BOKU, die seit Jahren auch als Promotor des UG 2002 aufgetreten ist und weiterhin auftreten wird, sieht die derzeitigen Möglichkeiten, Veränderungsprozesse durchzuführen als große Chance und hat entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet.
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28.07.2006,
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