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Aktuelle Meldungen
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Nachdem in den letzten Jahren das Thema Nachhaltigkeit zunehmend öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat, wurde diese Problematik auch für die Politik ein wichtiges Anliegen. Nicht nur allein die Politik ist gefordert, die zur nachhaltigen Entwicklung festgelegten Ziele umzusetzen. In diesem Beitrag wird die Frage aufgeworfen, wo die Schnittstellen von Wissenschaft und Religionen im Nachhaltigkeitsdiskurs liegen und welche Rolle Religionsgemeinschaften bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung spielen? Das Projekt "Pilgrim" des RPI versteht sich als eine Art Pilgerreise zwischen Nachhaltigkeit und Religionen mit dem Ziel, einen Austausch über Nachhaltige Entwicklung zwischen Wissenschaft und Schulen sowie zwischen Schulen und Öffentlichkeit anzuregen: Wie sollen sich unsere Gesellschaften weiterentwickeln, damit mehr Gerechtigkeit herrscht, ökologische Vielfalt bewahrt bleibt und ausgeglichener ökonomischer Gewinn für alle entstehen kann? Über Hintergrund, Ziele und Strategien berichtet Johann Hisch, Direktor des Religionspädagogischen Institutes der Erzdiözese Wien...
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28.07.2006,
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Das Verständnis von nachhaltiger Waldbewirtschaftung hat sich in der Vergangenheit verändert und auch heute verstehen unterschiedliche Gruppen nicht dasselbe unter Nachhaltigkeit. Mit der Definition der vier Wirkungen des Waldes schreibt auch das österreichische Forstgesetz 1975 die Mehrzweckforstwirtschaft fest. Neben der Nutzwirkung (Holzproduktion) sind dies in Österreich die Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungswirkung. Seit mehr als 10 Jahren wird in internationalen politischen Prozessen nachhaltige Waldbewirtschaftung neu verhandelt. Diese Verhandlungen stehen im Rahmen des internationalen Diskurses um nachhaltige Entwicklung. Für eine Evaluierung der forstlichen Nachhaltigkeitspolitik in Österreich können die Verpflichtungen aus dem Pan-Europäischen Prozeß zum Schutz der Wälder als Maßstab herangezogen werden. In der Bewertung können zwei Wege eingeschlagen werden, die einander ergänzen...
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28.07.2006,
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Ländliche Entwicklung ist eine komplexe Aufgabe, die über die Agrarpolitik hinausgeht, und nicht über die Förderung eines einzelnen Wirtschaftssektors allein zu bewerkstelligen ist. Es wird zunehmend akzeptiert, dass eine erfolgreiche Politik für die Entwicklung des ländlichen Raumes umfassender Konzepte und Programme bedarf. In diesem Beitrag geht es daher nicht nur um dieWeiterentwicklung der Maßnahmen zur "Entwicklung des ländlichen Raumes" aus dem Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik, sondern auch um die Einbettung in regionalpolitische Strategien für ländliche Regionen...
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28.07.2006,
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In den letzten 80 Jahren hat das vergangene Jahrhundert unendlich viel Veränderung gesehen – in Europa, in Österreich, in den Städten, in jedem kleinen Dorf. Die Dynamik war ungeheuer. Der Bevölkerungsaufbau hat sich radikal geändert, die Berufsstruktur wurde mehr als nur durcheinandergerüttelt. Migration und Mobilität prägen das Bild. Es gab einen ungeheueren Strukturwandel. Enorm war der Wandel in der Landwirtschaft. Die Zahl der in der Landwirtschaft Tätigen hat drastisch abgenommen. Dieser Wandel in der Funktion der Landwirtschaft wurde auch von jenen Bevölkerungsgruppen teilregistriert, die nicht unmittelbar von der Landwirtschaft leben. Insgesamt haben sehr viele Österreicher ein durchaus positives Bild von Bauern, und das ist etwas, worauf man aufbauen kann...
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28.07.2006,
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