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Ländlicher Raum    Feb. 2012

Online-Fachzeitung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Aktuelle Meldungen

  • Günther Rohrer: Bildungsreihe "bfu" bietet Antworten auf neue Herausforderungen

    Seit drei Jahren gibt es bereits die Weiterbildungsreihe "Bäuerliches Familienunternehmen" (bfu). "bfu" ist die Abkürzung für "Bäuerliches Familienunternehmen" und wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft gefördert. Die Bildungsreihe "bfu" ist maßgeschneidert für Bäuerinnen und Bauern, die ihren Betrieb unternehmerisch weiterentwickeln wollen.

    Rund 3000 Absolventen haben diese bisher besucht und damit begonnen, neue Betriebskonzepte umzusetzen. Konkrete Beispiele zeigen, wie sich die Absolvierung positiv auf den Betrieb, den Betriebserfolg und auf die persönliche Situation der Betriebsleiter und -leiterinnen ausgewirkt hat. Das Spektrum neuer Betriebsideen reicht von der Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion über Effizienzsteigerungen bis hin zu Kooperationen...

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    28.07.2006,
  • Siegfried Pöchtrager - Walter Wagner: Wirksames Management einer Kooperation im Agrarbereich

    Dieser Artikel soll einige Anregungen zum Management einer Kooperation aufzeigen. Es stellt nicht den Anspruch, alles, was Management einer Kooperation betrifft darzustellen. In diesem großen Themenkomplex würde operatives und strategisches bis hin zu normativem Management einfließen. Vor dem Hintergrund, dass sich der "Job" des Einzelbetriebsleiters durch das Eingehen einer Kooperation so massiv ändert, erscheint es dennoch sehr sinnvoll, Grundsätze wirksamen Managements aufzuzeigen.

    Der Schritt zum Manager ist schneller vollzogen, als der ehemalige Einzelunternehmer erkennen kann. Diese Managementaufgaben müssen wahrgenommen werden, wenn man sich die dauerhafte Lebensfähigkeit des Betriebes zum Ziel gesetzt hat...

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    28.07.2006,
  • Heiner Herzog: "Lebensmittel "Bildung" - "Bildung" als existenzsichernder "Produktionsfaktor"

    Bildung und Qualifikation werden auf dem Weg in die Zukunft immer wichtiger. Der Auftrag an die landwirtschaftlichen Bildungsverantwortlichen und Träger in der Aus- und Weiterbildung ist es, die geistigen Kräfte im ländlichen Raum zu mobilisieren. Berufliche Höherqualifikation, Mobilität und Bereitschaft zu Umorientierung wird für viele landwirtschaftliche Hofnachfolger oder Betriebsinhaber und familieneigene Arbeitskräfte eine wichtige Voraussetzung sein, um das Schicksal der Arbeitslosigkeit, der Verarmung in der Landwirtschaft oder des Pendelns zu vermeiden.

    Wenn in diesem Sinne Bildungsarbeit nicht nur Wissensvermittlung bedeutet sondern auch Entwickeln von Haltungen und Wertvorstellungen, dann ist das Ziel jeglicher Bildungsarbeit erreicht, indem der Einzelne "sich mit sich und seiner Umwelt stets neu in Ordnung setzt". Dann hat er am ehesten die Chance, dort wo er lebt und arbeitet, ein sinnvolles Leben in seiner Region zu gestalten...

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    28.07.2006,