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Aktuelle Meldungen
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Biomasse aus Wiesen bietet weiterhin ein enormes Potenzial in Österreich. Das Projekt ##quot##Grüne Bioraffinerie##quot## wurde vom Österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gemeinsam mit den Ländern Oberösterreich und Steiermark finanziert und stellt ein ##quot##Multi-Product##quot##-System dar, um den Rohstoff Wiesen-Biomasse mit nachhaltigen Technologien möglichst ganzstofflich zu nutzen. Mit ganzstofflicher Nutzung ist gemeint, dass der Großteil der Gesamtmasse, nämlich im Wesentlichen die Inhaltsstoffgruppen Proteine, Zucker, und Faserbestandteile, technologisch verwertet wird...
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14.07.2008,
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Die vorliegende Arbeit gibt eine Überblick über die außergewöhnliche Vielfalt an Nutzungsmöglichkeit der Sektion Tacamahaca, einer Sektion der Gattung Populus deren Vertreter in Nordamerika und Asien heimisch sind. Neben der traditionellen Nutzung in Form von Energieholzkulturen zum Zweck der thermischen Nutzung werden verschiedene andere Nutzungsoptionen behandelt...
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14.07.2008,
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Im Rahmen eines Forschungsprojektes, das die innovative Nutzung von Pflanzen zum Inhalt hatte, wurde unter anderem eine Pflanzengruppe behandelt, deren Vertreter ansonsten in derartigen Arbeiten kaum Erwähnung finden: die Flechten. Die vorliegende Arbeit zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten zur funktionellen und stofflichen Nutzung.
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14.07.2008,
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Energieholzkulturen gelten laut Forstgesetznovelle 1987 nicht als Wald, wenn sie innerhalb von 10 Jahren nach der Bestandesbegründung als solche angemeldet werden und die Umtriebsintervalle (= Zeitraum zwischen zwei Holzernten) nicht länger als 30 Jahre betragen. Im letzten Jahrzehnt wurden ökologische Untersuchungen in Energieholzkulturen auf Versuchsflächen in Krottendorf bei Weiz und in Nestelbach bei Graz (beides Oststeiermark) durchgeführt.
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14.07.2008,
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In den Jahren 1996 und 1997 wurden vom Institut für Umweltgeologie und Ökosystemforschung der Joanneum Research Forschungsgesellschaft Graz grundlegende Untersuchungen zur Geschiebeproblematik des Holzäpfeltalbaches durchgeführt. Dabei lagen die Schwerpunkte der Arbeit neben geologischen und hydrogeologischen Aufnahmen vor allem auf den Analysen der anthropogenen Nutzungsentwicklung, der Waldökosysteme, der Schutzwirksamkeit und Stabilität der Vegetationsdecke in Risikobereichen, sowie des Wildbestandes in Hinblick auf Verbissschäden. Die Ergebnisse dieser biotischen Untersuchungen sind Grundlage dieses Beitrages. Nach einer kurzen Gebietscharakteristik werden zunächst die hier vertretenen Pflanzengesellschaften beschrieben und die Abweichungen zur potentiellen natürlichen Vegetation dargelegt. Nach allgemeinen Ausführungen zur Wald/Wildproblematik in Österreich werden die Ergebnisse zur Verbisssituation im Untersuchungsgebiet zusammengefasst, wobei auch die Frage nach den möglichen Verursachern dieser Schäden beachtet wird. Abschließend findet sich ein Ausblick darauf, wie die Baumartenzusammensetzung im Gebiet zukünftig sein wird, sofern die Wilddichte gleich bleibt ...
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14.07.2008,
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