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Aktuelle Meldungen
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Der ländliche Raum, der durch dünne Besiedlung und Abgelegenheit von urbanen Zentren charakterisiert wird, weist in vielen ökonomischen Zielgrößen einen Rückstand gegenüber urbanen und integrierten Regionen auf. Ein Vergleich über längere Zeiträume und über EU-Länder hinweg zeigt allerdings, dass sich in Österreich die Wirtschaft im ländlichen Raum besonders gut entwickelte.
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01.04.2011,
Ländlicher Raum
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Am 20. November 2008 kam es im Rat der Agrarminister zu einer Einigung im Rahmen der Gesundheitsüberprüfung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Jahr 2003. Dabei wurden weitere Anpassungen beschlossen, die bis spätestens 2013 umgesetzt werden sollen.
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26.02.2009,
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Den befürchteten Konsequenzen des EU-Beitritts Österreichs für den Agrarsektor kam in der öffentlichen Debatte ein hohes Gewicht zu. Allfällige Vorzüge der Übernahme der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Marktöffnung des Nahrungssektors kamen kaum zur Sprache. Die Diskussion wies dabei mehrere Facetten auf, denen sich dieser Beitrag widmet. Es wird der Versuch unternommen, durch die Auswahl möglichst plastischer Beispiele zu zeigen, in welchem Maß diese Befürchtungen eingetreten sind. Ein solcher Zugang ist nicht unproblematisch. Entscheidend ist die Frage, wie die landwirtschaftlichen Betriebe auf die Veränderungen reagiert haben und ob sie eine den Herausforderungen gerechte Anpassungsstrategie entwickelt haben.
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14.07.2008,
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Das geplante Auslaufen der Milchquotenregelung der EU und die Übergangsphase findet in einem höchst dynamischen Umfeld statt.
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27.02.2008,
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In einem vom BMLFUW initiierten Gutachten wurde untersucht, welche Folgen der EU-Beitritt für die österreichische Landwirtschaft sowie vor- und nachgelagerte Sektoren gegenüber einem Szenario 'Nicht-Beitritt zur EU' gehabt hat.
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30.11.2006,
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In der vorliegenden Arbeit wird eine neue Methode der Darstellung der Verteilung von Mitteln aus dem Programm der ländlichen Entwicklung vorgestellt. Die regionale Verteilung wird bezogen auf den Faktor Arbeit in der Landwirtschaft. Zum Zweck der Normierung wird auf die gebräuchliche Definition der Jahresarbeitseinheit (JAE) zurückgegriffen, einen für die Landwirtschaft geschaffenen Indikator zur Messung von Vollzeitäquivalenten. Auf diese Weise können Teilzeitbeschäftigte oder fallweise mithelfende Familienmitglieder erfasst werden, ohne dass Ergebnisse durch jene Verzerrung verfälscht werden, die auftreten würde, falls lediglich die Zahl der Personen herangezogen würde. Die Kennzahl Jahresarbeitseinheit kann zumindest für jene Jahre, in denen Agrarstrukturerhebungen als Vollerhebungen vorliegen, auf Ebene von Gemeinden ermittelt werden. Damit sind sehr differenzierte regionale Auswertungen möglich. Da auch die wirtschaftlichen Aktivitäten wie Flächennutzung auf Ebene der Betriebe erhoben werden (unabhängig davon in welcher Gemeinde die Liegenschaften tatsächlich sind), können diese ohne weitere Verzerrungen in Beziehung zu den Jahresarbeitseinheiten gestellt werden. Da allerdings Agrarstrukturerhebungen nur ein bis zweimal pro Jahrzehnt stattfinden, kann der Strukturwandel vor allem in kleinen Gemeinden zu Verzerrungen der Ergebnisse führen, wenn die Jahresarbeitseinheiten auf später erhobene Daten bezogen werden, wie dies hier durchwegs der Fall ist. Bei der Interpretation der Ergebnisse muss dieser Struktureffekt berücksichtigt werden.
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07.08.2006,
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