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Ländlicher Raum    Feb. 2012

Online-Fachzeitung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Aktuelle Meldungen

  • Michael Omelko - Walter Schneeberger: Praxis der Schweinehaltung in Österreich

    Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Praxis der Zuchtsauen- und Mastschweinehaltung in konventionell wirtschaftenden Betrieben.

    Die Befragungsergebnisse gewähren einen Einblick - wenn auch kein völlig exaktes Bild - in die Schweinehaltungssysteme in Österreich.

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    14.07.2008,
  • Michael Omelko - Walter Schneeberger: Bioschweinehaltung in Österreich

    Dieser Beitrag berichtet von ausgewählten Ergebnissen eines Forschungsprojektes zur Bioschweinehaltung, das vom BMLFUW finanziell unterstützt wird.

    Die Ergebnisse werden zu folgenden Forschungsfragen vorgestellt:

    • Wie hat sich die Bioschweinehaltung in den vergangenen drei Jahren entwickelt?
    • Welche Strukturmerkmale kennzeichnen die Bioschweine haltenden Betriebe?
    • Welche Probleme wurden bei der Umstellung auf den biologischen Landbau erwartet, welche trafen tatsächlich ein und welche konnten gelöst werden?
    • Welche Hemmnisse sehen die Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen für die Ausweitung der Bioschweinehaltung?

              und schließlich

    • Welche Strategien verfolgen die Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen in der Betriebsentwicklung?
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    14.07.2008,
  • Walter Schneeberger - Luisa Lacovara: Vergleich biologischer und konventioneller Futterbaubetriebe in Österreich

    Die Vergleiche von konventionell und biologisch wirtschaftenden Futterbaubetrieben basieren auf den Abschlüssen des Jahres 2000 der freiwillig buchführenden Betriebe für den ##quot##Grünen Bericht##quot##.

    Mit den Betriebsvergleichen wird als Hauptziel verfolgt, die wirtschaftlichen Konsequenzen der biologischen Wirtschaftsweise im Vergleich zur konventionellen Bewirtschaftung aufzuzeigen. Unter konventioneller Wirtschaftsweise sind alle anderen Wirtschaftungsweisen als die biologische zusammengefasst...

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    14.07.2008,
  • Leopold Kirner - Walter Schneeberger: Betriebswirtschaftliche Analyse der biologischen Milchproduktion

    Für die Steigerung des Biobetriebsanteils ist es erforderlich, dass bei biologischer Wirtschaftsweise ein der konventionellen Bewirtschaftung vergleichbares betriebswirtschaftliches Ergebnis erzielbar ist bzw. das Risiko eines mittel- bis langfristigen Einkommensverlustes im Biobetrieb begrenzt werden kann. Der vorliegende Beitrag stützt sich auf die Studie ##quot##Die Umstellung auf Biologischen Landbau in Österreich: Potential - Hemmnisse - Mehrkosten in der biologischen Milchproduktion##quot## (Kirner 2001) und untersucht die Wirtschaftlichkeit der biologischen Milchproduktion im Vergleich zur konventionellen Wirtschaftsweise anhand der beiden Kennzahlen Mehrkosten und Einkommensdifferenz...

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    14.07.2008,
  • Michael Eder - Walter Schneeberger: Entwicklung der Bioackerfläche und ihre Nutzung

    In den neunziger Jahren hat sich der biologische Landbau in Österreich sehr dynamisch entwickelt, 1997 wurden fast 20.000 Biobetriebe (inkl. Umstellungsbetriebe) registriert. Doch 1998 waren nur mehr geringe Zuwächse bei der Gesamtzahl der Biobetriebe zu verzeichnen, danach nahm die Zahl der Biobetriebe erstmals ab, bis 2001 um rund 10 %. Erst 2002 kam es zu einer Trendumkehr mit einem Anstieg auf rund 18.600 Biobetriebe.


    Die Entwicklungen in den Jahren 2000 bis 2002 haben zur Folge, dass sich die Produktion stärker an die Nachfrage anpasst, denn während ein Angebotsüberhang bei Biomilch und Biorindfleisch besteht, sind bei pflanzlichen Erzeugnissen Produktionszuwächse notwendig, um die erwartete Nachfrage abzudecken...

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    11.07.2008,
  • Leopold Kirner - Michael Eder - Walter Schneberger: Strukturelle Merkmale der Biobetriebe in Österreich

    Agrarstrukturelle Daten stehen aus verschiedenen Quellen zur Verfügung. Die Agrarstrukturerhebung 1999 gibt über die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe ohne Differenzierung nach biologischen und konventionellen Betrieben Auskunft. Der Invekos-Datensatz enthält alle Betriebe mit Mehrfachantrag und informiert über die Flächennutzung und Tierhaltung sowie über die Teilnahme der Betriebe an verschiedenen ÖPUL-Maßnahmen (z.B. biologische Wirtschaftsweise). Über die Betriebsnummer ist eine Verknüpfung der Agrarstrukturerhebung und der Invekos-Daten möglich, sodass die in der Agrarstrukturerhebung erfassten Merkmale auch den Betrieben im Invekos-Datensatz zugeordnet werden können. Die Datenquelle für die Gesamtzahl der Biobetriebe in Österreich ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Meldungen der Biobetriebe mit einem gültigen Kontrollvertrag fließen in diese Statistik ein. Im Jahr 2000 waren dies 19.031 Betriebe...

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    11.07.2008,
  • Ika Darnhofer - Walter Schneeberger: Strukturanalyse der 2002 nicht am ÖPUL teilnehmenden INVEKOS-Betriebe

    Das Österreichische Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft (ÖPUL) zielt darauf ab, Anreize für eine umweltfreundliche Landwirtschaft zu schaffen und dabei ein angemessenes Einkommen für die Bewirtschafter zur sichern. Das Programm wurde von den österreichischen Landwirten sehr gut angenommen: fast 90% der Betriebe in der Datenbank des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (INVEKOS) nehmen teil.

    Dennoch stellt sich die Frage, warum einzelne Betriebe nicht am ÖPUL teilnehmen. In diesem Beitrag werden die betriebsstrukturellen Merkmale der nicht am ÖPUL teilnehmenden Betriebe im INVEKOS beschrieben und daraus erste Erklärungs­ansätze für die Nichtteilnahme abgeleitet.
     

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    11.07.2008,