Dipl.-Ing. Dr. Rudolf SCHMID
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Aktuelle Meldungen
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Bereits im Vorjahr gab es eine erste technische Verhandlungsrunde der EU mit Ungarn, Tschechien, Slowenien, Polen, Estland und Zypern. Diese Länder haben ihre landwirtschaftlichen Verhandlungspositionen dargestellt und somit auch im Wein- und Spirituosenbereich erstmals ihre Karten auf den Tisch gelegt...
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14.07.2008,
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Bereits im Jahr 2000 hat der Rat der Agrarminister die Kommission gebeten, die Einführung einer Rahmenregelung für Agraralkohol zu erwägen. Nach Prüfung der Frage und mehreren Konsultationen mit Alkoholexperten aus den Mitgliedstaaten - auch aus Österreich - ist die Kommission zu dem Schluss gelangt, dass eine gemeinsame Rahmenregelung in Form einer sich auf einige wesentliche Grundregeln beschränkenden ##quot##leichten##quot## gemeinsamen Marktorganisation vorgeschlagen werden sollte (die sog. ##quot##Marktordnung light##quot##). Die Europäische Kommission (EK) hat in ihrer Sitzung am 21. Februar 2001 nunmehr eine solche Marktordnung vorgeschlagen und sie dem Rat der Landwirtschaftsminister zur Beratung und endgültigen Beschlussfassung vorgelegt...
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14.07.2008,
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Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben. Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...
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11.07.2008,
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Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben. Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...
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11.07.2008,
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Die Europäische Kommission hat am 22. Juni 2006 ein Grundsatzpapier mit ihren Vorstellungen und Ideen über eine Reform der Gemeinsamen Marktorganisation für Wein veröffentlicht.
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20.04.2007,
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In einem vom BMLFUW initiierten Gutachten wurde untersucht, welche Folgen der EU-Beitritt für die österreichische Landwirtschaft sowie vor- und nachgelagerte Sektoren gegenüber einem Szenario 'Nicht-Beitritt zur EU' gehabt hat.
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30.11.2006,
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Franz Weiß - Erwin Schmid - Michale Eder: Ein regionlisiertes Politikinformationssystem für den Bereich der alpenländischen Landwirtschaft in Österreich
Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben. Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...
04.07.2005,
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