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Ländlicher Raum    Mai 2012

Online-Fachzeitung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Dipl.-Ing. Dr. Rudolf SCHMID


Aktuelle Meldungen

  • Rudolf Schmid: EU-Erweiterung: Wie steht es um die Sektor Wein, Spirituosen und Alkohol?

    Bereits im Vorjahr gab es eine erste technische Verhandlungsrunde der EU mit Ungarn, Tschechien, Slowenien, Polen, Estland und Zypern. Diese Länder haben ihre landwirtschaftlichen Verhandlungspositionen dargestellt und somit auch im Wein- und Spirituosenbereich erstmals ihre Karten auf den Tisch gelegt...

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    14.07.2008,
  • Rudolf Schmid: Der Vorschlag der Europäischen Kommission über eine Marktordnung für Agraralkohol

    Bereits im Jahr 2000 hat der Rat der Agrarminister die Kommission gebeten, die Einführung einer Rahmenregelung für Agraralkohol zu erwägen. Nach Prüfung der Frage und mehreren Konsultationen mit Alkoholexperten aus den Mitgliedstaaten - auch aus Österreich - ist die Kommission zu dem Schluss gelangt, dass eine gemeinsame Rahmenregelung in Form einer sich auf einige wesentliche Grundregeln beschränkenden ##quot##leichten##quot## gemeinsamen Marktorganisation vorgeschlagen werden sollte (die sog. ##quot##Marktordnung light##quot##).

    Die Europäische Kommission (EK) hat in ihrer Sitzung am 21. Februar 2001 nunmehr eine solche Marktordnung vorgeschlagen und sie dem Rat der Landwirtschaftsminister zur Beratung und endgültigen Beschlussfassung vorgelegt...

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    14.07.2008,
  • Franz Weiß - Erwin Schmid - Michael Eder: Ein regionalisiertes Politikinformationssystem für den Bereich der alpenländischen Landwirtschaft in Österreich

    Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben.

    Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen.

    Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...

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    11.07.2008,
  • Franz Weiß - Erwin Schmid - Michael Eder: Ein regionalisiertes Politikinformationssystem für den Bereich der alpenländischen Landwirtschaft in Österreich

    Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben.

    Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen.

    Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...

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    11.07.2008,
  • Die Reform der EU-Weinmarktordnung

    Die Europäische Kommission hat am 22. Juni 2006 ein Grundsatzpapier mit ihren Vorstellungen und Ideen über eine Reform der Gemeinsamen Marktorganisation für Wein veröffentlicht. > mehr

    20.04.2007,
  • Österreichs Landwirtschaft im letzten Jahrzehnt – mögliche Konsequenzen eines Nicht-Beitritts zur EU

    In einem vom BMLFUW initiierten Gutachten wurde untersucht, welche Folgen der EU-Beitritt für die österreichische Landwirtschaft sowie vor- und nachgelagerte Sektoren gegenüber einem Szenario 'Nicht-Beitritt zur EU' gehabt hat. > mehr

    30.11.2006,
  • Franz Weiß - Erwin Schmid - Michale Eder: Ein regionlisiertes Politikinformationssystem für den Bereich der alpenländischen Landwirtschaft in Österreich

    Spätestens seit der Reform der GAP im Jahre 1992 hat sich der Schwerpunkt der Agrarpolitik von Preis- und Mengenstützungen hin zu direkten Einkommensbeihilfen verlagert. Dabei stehen nicht mehr Produktionsziele im Vordergrund, sondern Struktur- und Umweltziele, wie die Erhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Nicht zuletzt aufgrund internationaler Verpflichtungen (WTO) und der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union wird sich der Schwerpunkt landwirtschaftlicher Förderungen weiter zugunsten von Direktzahlungen verschieben.

    Um jedoch die Auswirkungen neuer politischer Instrumente oder geänderter Rahmenbedingungen auf Agrarstruktur und Umwelt abschätzen zu können, benötigt man regionalisierte Politikinformationssysteme, die Entscheidungsprozesse möglichst schon auf der Betriebsebene abbilden. Die meisten vorhandenen Agrarsektormodelle wurden für andere Zwecke konstruiert, sind stark aggregiert und modellieren betriebliche Entscheidungen nicht explizit. Sie sind deshalb weder geeignet, die Auswirkungen agrarpolitischer Maßnahmen auf betrieblicher oder regionaler Ebne zu simulieren, noch Verschiebungen in der Betriebs- und Produktionsstruktur vorherzusagen.

    Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes des Instituts für Wirtschaft, Politik und Recht und des Instituts für Agrarökonomik an der Universität für Bodenkultur wurde daher ein Modellkonzept entwickelt, mit dem dieses Defizit behoben werden kann. Darüber hinaus wurde dieses Konzept in einem ersten Schritt auf den österreichischen Alpenraum angewendet...

    04.07.2005,