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Ländlicher Raum    Mai 2012

Online-Fachzeitung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Dipl.-Ing. Ruth KRATOCHVIL


Aktuelle Meldungen

  • Ruth Kratochvil - Gerhard Plakolm: Leistungen des Biologischen Landbaus für den Grundwasserschutz

    Der Biologische Landbau - synonym auch als Ökologischer oder Organischer Landbau bezeichnet - gilt unter den derzeit in Mitteleuropa praktizierten Landbewirtschaftungssystemen als die umweltfreundlichste, den Kriterien der Nachhaltigkeit am besten entsprechende Landbauform.

    Der Beitrag, den die Biologische Landwirtschaft insbesondere zum Grund- und Trinkwasserschutz leisten kann, wird in diesem Artikel dargestellt...

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    14.07.2008,
  • Manuela Kaltenecker - Ruth Kratochvil - Bernhard Freyer: Beiträge des Ökologischen Landbaus zu einem nachhaltigen Ernährungssystem dargestellt am Beispiel der Region Mostviertel-Eisenwu

    Ernährungssicherheit, gesunde Ernährung und die damit im Zusammenhang stehende landwirtschaftliche Produktionsweise rücken im Lichte jüngster Lebensmittelskandale sowie zunehmender ernährungsbedingter Krankheiten vermehrt ins öffentliche Interesse. Für ein nachhaltiges Agrar- und Ernährungssystem ergeben sich somit zwei Ziele: Bereitstellung hochwertiger Lebensmittel und Gewährleistung gesunder Ernährung bei gleichzeitiger größtmöglicher Schonung natürlicher Ressourcen. Zur komplementären Erreichung beider Zielsetzungen wird der Ökologische Landbau als Lösungsmodell diskutiert.

    Ziel vorliegender Arbeit ist es, am Beispiel der Region Mostviertel-Eisenwurzen die Folgen einer großflächigen Umstellung für die Lebensmittelproduktionsmengen sowie den Lebensmittelbedarf der regionalen Bevölkerung abzuschätzen. Darüber hinaus soll auf Seiten des Bedarfs eine konkrete Alternative in Form veränderter Verzehrgewohnheiten entwickelt und deren Rückwirkung auf die Produktion bewertet werden...

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    11.07.2008,
  • Ruth Kratochvil - Thomas Lindenthal - Bernhard Freyer: Großflächige Umstellung auf ökologischen Landbau - eine Literaturzusammenstellung

     

    Die aktuellen Probleme im Agrarsektor haben ein bisher nicht dagewesenes Interesse an einer verstärkten Förderung des Ökologischen Landbaus durch gezielte agrarpolitische Maßnahmen geweckt. Dazu werden auch in Österreich Zielvorstellungen von bis zu 20 % biologisch wirtschaftender Betriebe geäußert. Gleichzeitig stellt sich aber auch die Frage nach den ökonomischen sowie sozialen Konsequenzen einer weitgehenden Umstellung auf Ökologischen Landbau.

    In einer Reihe von Studien wurde versucht, die Wirkungen einer flächendeckenden Umstellung ganzer Nationen bzw. einer teilweisen Umstellung abzuschätzen. Die Ergebnisse der zitierten Untersuchungen sollen hier vergleichend dargestellt und daraus Handlungsbedarf hinsichtlich einer großflächigen Umstellung abgeleitet werden...

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    11.07.2008,
  • Ruth Kratochvil - Sanne Dekker: Der ökologische Fußabdruck: biologische Mutterkuh- und



    Der ökologische Fußabdruck (ÖFA) ist ein Werkzeug, um den anthropogenen Naturverbrauch vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung zu bilanzieren. Im vorliegenden Artikel wurde der ÖFA für Rindfleisch aus ökologischer Mutterkuh- und konventioneller Mastrinderhaltung berechnet. Bedingt durch extensive Grünlandbewirtschaftung, höheren Stallgebäude- und Strohbedarf sowie niedrigere tierische Leistungen ist der ÖFA für Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung fünf Mal so hoch wie jener für Rindfleisch aus konventioneller Mastrinderhaltung.

    Im Ökologischen Landbau wird somit die Qualität des Produktionssystems mit einer höheren Quantität an direktem Flächenverbrauch sichergestellt. Die mangelnde Berücksichtigung qualitativer Aspekte stellt somit die Anwendbarkeit des ÖFA für eine Bewertung der Nachhaltigkeit agrarischer Produktionssysteme in Frage.

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    11.07.2008,