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Aktuelle Meldungen
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Auf Grund der intensiven Nutzung von fossilen Rohstoffen haben die biogenen (nachwachsenden) Rohstoffe im Laufe der letzten Jahrhunderte an Bedeutung verloren. Mit wachsendem Bewusstsein über die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe und den von ihnen verursachten Umweltproblemen wurden während der vergangenen Jahrzehnte die nachwachsenden Rohstoffe wieder interessanter. Nachwachsende Rohstoffe und damit die Land- und Forstwirtschaft können einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Wirtschaft leisten. Wichtige strategische Ziele der EU bzw. Österreichs in Zusammenhang mit nachwachsenden Rohstoffen sind: - Nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung und Reduzierung der Importabhängigkeit
- Beitrag zum Klimaschutz
- Sinnvolle Nutzung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die zur Zeit nicht für die Nahrungsmittelproduktion benötigt werden.
Der folgende Beitrag stellt die Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Österreich dar...
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11.07.2008,
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Aufgrund der Bedeutung der Faktoren Arbeitsaufwand und Kapitalkosten in den landwirtschaftlichen Betrieben empfahl die §7-Kommission (eingerichtet beim BMLFUW gemäß Landwirtschaftsgesetz) dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft den notwendigen Arbeitszeitbedarf und Investitionsaufwand anhand von Modellbetrieben nach Betriebsformen, Betriebsgrößen, Bewirtschaftungserschwernissen und Produktionsgebieten unter Heranziehung und Anpassung der Daten aus der Schweiz und der BRD darzustellen zu lassen. Vom BMLFUW wurde eine Projektgruppe bestehend aus der Bundesanstalt für Landtechnik, der Bundesanstalt für alpenländische Landwirtschaft, der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, dem Bundesamt und Forschungszentrum für Landwirtschaft und der LBG Wirtschaftstreuhand eingerichtet. Die Aufgabe des Projektteams war die Entwicklung eines Modells zur Berechnung des Arbeitszeitbedarfes der österreichischen Landwirtschaft. Um zusätzlichen Erhebungsaufwand zu vermeiden, wurden die Invekos-Daten als Berechnungsbasis herangezogen. Die Ergebnisse des Projektes sollen - als Argumentationshilfe für benachteiligte Gebiete und Berggebiete,
- als mögliche Unterlage für die nächste Agrarreform,
- als Datenbasis für den Betriebsverbesserungsplan und Investitionsberatung,
- zur Untermauerung des Arbeitskräftebesatzes im Grünen Bericht,
- als Datenbasis für betriebswirtschaftliche Berechnungen und Modellkalkulationen (z. B. Standarddeckungsbeitragskatalog)
dienen...
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10.07.2008,
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